Übungen

2. Akt – Verhandlungssache: Bestand in Transformation

Im 2. Akt von „Verhandlungssache: Bestand in Transformation“ treten die Rollen, mithilfe von Requisiten, räumlich in Relation zueinander.

#Zwischenpräsentation Abgabeleistung

Die Projekte müssen bis Mittwoch, den 17.01., um 23:59 Uhr auf der tubCloud hochgeladen werden. Die Präsentationen erfolgen digital und nicht in gedruckter Form in Halle 4.

1. Akt – Verhandlungssache: Bestand in Transformation

Im 1. Akt von „Verhandlungssache: Bestand in Transformation“ wird die Geschichte des Dorfes Morschenich-Alt erzählt und die verschiedenen Rollen vorgestellt.

Galerie: #2 Inventur Morschenich

Während unserer Exkursion nach Morschenich-Alt dokumentierten die Studierenden mit Methoden der Feldforschung ihre ersten Eindrücke

Galerie: #1 Konstruktive Operationen

Im ersten Schritt der „Interimistische Interventionen“ erprobten wir anhand der Non-Structures von Francisco Ibanez Hantke (siehe Znüni um 2) verschiedene konstruktive Operationen.

#3.2 Verwandlung

Morschenich-Alt wurde erkundet, konkrete Orte analysiert und erste Ansätze erarbeitet. Die vorherigen Aufgaben haben verschiedene Möglichkeiten von interimistischen Interventionen aufgezeigt, die es nun gilt sinnvoll zu bündeln, und…

#3.1 Potenzialpanorama

Welche Möglichkeit birgt das Kondensat aus den bisher erprobten Untersuchungen? In diesem Schritt wollen wir dieses Potenzial durch das Erforschen der gemeinsamen Ressourcen – die strukturellen Ideen, die…

Verhandlungssache: Bestand in Transformation

Einige Häuser waren – gleich an Würdigkeit – ein Dorf Hier in Morschenich, wo die Handlung steckt, Wegen alten Gründen zur Neuverhandlung bereit, Wo die Energieproduktion den Bürgerboden…

Galerie: #2 Feldforschung Morschenich

Mit einem A3-Blatt ausgestattet begeben sich die Studierenden auf mehrere Forschungsspaziergänge durch den Ort Morschenich-Alt. Räumliche Eindrücke, Details und sprachliche Assoziationen werden dokumentiert.

#2 Inventur Morschenich

Als Inventur – die Gesamtheit des Gefundenen – bezeichnet man eine „Bestandsaufnahme (…) durch Zählen, Messen, Wiegen o.Ä.“ Dafür bewegen wir uns im nächsten Schritt nach Morschenich-Alt. Ausgangspunkt…

#1.3 Konstruktive Operationen: Dialog

„I have a habit, or obsession, of appreciating works only as actions. In my eyes a poet is a man who, as a result of a certain incident,…

#1.2 Konstruktive Operationen: Handlung

„Drawing is a verb. So I‘d written a verb list: to roll, to fold, to cut, to dangle, to twist… and I really just worked out pieces in…

#1.1 Konstruktive Operationen: Analyse

Mit seiner Serie „Non Structures” portraitiert Francisco Ibanez Hantke Schwebezustände der Transformation in urbanen Kontexten. Wir sehen sowohl Momente des Wandels als auch die konstruktive Unterstützungen, die versuchen,…

Semesterergebnisse: Hello Neighbors!

Das Semester „Hello Neighbors!“ ist vorbei. Durch ausführliche Beobachtung, Dokumentation und Abstraktion der Nobelstraße, sind vielfältige Räume der Transformation entstanden. (2. Semester, BA Architektur)

Galerie: #6 narrate

Programm und Narrative geben unseren Räumen weitere Form und Folge.

#6 narrate

Wir entwerfen Räume, die sich innerhalb, zwischen und außerhalb des Volumens befinden – und stellen die Fragen: wie und was wird zum Raum? Welche raumgebenden Rollen übernehmen dabei…

Galerie: #5 integrate

Am konkreten Ort entstehen Strukturen, entstehen neue Formen. Nach der Sammlung ortstypischer Gestaltungselemente und ihrer Transformation erhält die Nobelstraße neue Volumen und Ideen.

#5 integrate

Nach der Annäherung über die Analyse der Referenzen, der Sammlung ortstypischer Gestaltungselemente und der Transformation der gesammelten Formen und Strukturen kommen wir nun zum konkreten Ort.

Galerie: #4 transform

Aus Sammlung wird System.

#4 transform

Unsere vorhandene Sammlung ist aus solchen Systemen und aus ihrem Kontext entnommen. Im weiteren Verlauf des Entwurfes wollen wir mit dieser Sammlung neue Systeme entwickeln.

Galerie: #3 find & extract

Die Essenz aus Kaffeefabrik, Shedddächern, Paletten, Werbetafeln der Nobelstraße kommt in einer neuen Sammlung zusammen!

#3 find & extract

Die rote Kaffeefabrik, die blauen Shedddächer, die gelben Paletten, die silbernen Werbetafeln… Wir kommen an, in dieser bunten Industriewelt.

#2 refer:to

In Vorbereitung auf den Semesterentwurf werden Referenzen und ihre architektonischen Konzepte analysiert.

#1 readme

Für unsere Exkursion nach Amsterdam und Rotterdam wollen wir gemeinsam einen Exkursionsreader erstellen.

Galerie: human nature

Präsentation der Semesterentwürfe.

#7 our house in the middle of…

Nach den Forscher*innen und Künstler*innen zieht nun im letzten Schritt die Landschaft in den Entwurf ein. Eine Fortsetzung der Übungen #6.1 und #6.2.

#6.2 human nature – finals

Die Gestaltung einer Forschungs- und Beobachtungsstation für 2-3 Personen. Eine temporäre Unterkunft, ein Arbeitsraum für die naturwissenschaftliche und künstlerische Forschung wird weiter entwickelt. Eine Fortsetzung der Übung #6.1.

Galerie: #5 Imagine all the…

Perspektivische Linienzeichnungen erzählen von einer möglichen Nutzung des Raumes.

Galerie: #4.2 a matter of scale

Die „positiv-negativ“ Zeichnungen eröffnen architektonische Denkräume.

#6.1 human nature

Eine Stiftung, die naturwissenschaftliche und künstlerische Forschung verbindet, beauftragt die Entwicklung einer Forschungs- und Beobachtungsstation. Für 2-3 Personen aus dem gegebenen Bereichen soll eine temporäre Unterkunft und Arbeitsraum geschaffen werden.

#5 imagine all the…

Fertigen Sie in individueller Arbeit auf Grundlage eines ausgewählten Modellfotos aus dem vorhergehenden Schritt perspektivische Linienzeichnungen an, die von einer möglichen Nutzung des Raumes erzählen.

Galerie: #3 upside down + #4.1 inside out

Unsere Flächengrafiken werden in zweiseitige Reliefstrukturen übersetzt. Die charakteristischen Situationen in den Modellen werden anschließend in Schnittzeichnungen lesbar gemacht.

#4.2 a matter of scale

Die „positiv-negativ“ Zeichnungen eröffnen architektonische Denkräume.

#4.1 inside out

Wie ein Vexierbild ist der architektonische Raum geprägt durch die Wechselbeziehung von gebauter Materie und dem leeren Raum in und um ihn herum.

Galerie: #2 pattern language

Durch eingehende Analyse und Abstraktion von vorgefundenen Strukturen und Pattern werden die Charakteristika eines Ortes aufgespürt und eine neue Art des Lesens erlernt.

#3 upside down

Die architektonische Zeichnung ist immer eine zweidimensionale Repräsentation eines räumlichen Gefüges. Welche Räume können wir in unseren Flächengrafiken entdecken? Lassen wir uns inspirieren!

Galerie: #1 we are architecture

„we are architecture“ lädt ein, den TU-Campus und die Gruppe näher kennenzulernen.

#2 pattern language

Auf zeichnerischer Entdeckungstour nach Punkten, Linien, Flächen, Formen, Strukturen, Rastern und Schraffuren

#1 we are architecture

Der erste Schritt, das erste Projekt, der neue Campus

Galerie: #3 Dialogstrukturen

Annäherungen an das Vorhandene und Neue

Galerie: #1 Ankommen und Beobachten

Wenn man sich in Berlin an die Ecke Heilbronner Straße, Katharinenstraße begibt, findet man nichts Besonderes: Ein in den 70er Jahren erbauter Flachbau einer Parkgarage, der nie mehr sein sollte…

#3.2 Formationen Deformationen

Die Suche nach dem Dialog von Bestehendem und Neuem mit Blick auf Städtebauliche Fragestellungen

#3.1 Dialogstrukturen

Annäherungen an das Vorhandene und Neue

#2 Referenzen

Im zweiten Schritt des Semesterprojekts wollen wir gebaute Architekturen studieren mit einem Fokus auf verschiedene Formen des Wohnens und den Zusammenhang von Struktur und Raum.

#1 Ankommen & Beobachten

Eine erste Annäherung: Beobachtungen vom Ort und Kontext werden in individuelle Kartierungen, Skizzen und Fotografien übersetzt.

Galerie: #6 Klub Komplementär

Präsentation der Semesterentwürfe.

#6.1 raumbildung & programm

Für den ersten Schritt des Entwurfs begeben Sie sich auf die Suche nach Konstellationen von Räumen.

#6* sketch & miro

Handzeichnungen

#6 klub komplementär

In der nächsten Übung kehren wir zum Beginn des Semesters und damit zum Campus der TU Berlin zurück. Dort entsteht der Klub Komplementär.

Galerie: #5 a matter of scale

Durch die Festlegung des Maßstabs eines Modells entsteht ein architektonischer Denkraum.

Galerie: #4 from 2D to 3D

Aus Pattern wird Relief wird Raum. Welche räumlichen Prinzipien lassen sich in einer zweidimensionalen Struktur erkennen?

#5 a matter of scale

Durch die Festlegung des Maßstabs eines Modells entsteht ein architektonischer Denkraum. Wir überführen ein kleines Objekt in eine erfahrbare Dimension und testen die Potentiale unserer räumlichen Erfindungen.

Galerie: #3 relief

Die architektonische Zeichnung ist immer eine zweidimensionale Repräsentation eines räumlichen Gefüges. Welche Räume sehen wir? Lassen wir uns inspirieren!

#4 from 2D to 3D

Im nächsten Schritt sollen auf der Grundlage von Pattern und Relief, die in den vorigen Übungen erarbeitet wurden, komplexe Raumgefüge entstehen.

Galerie: #2 pattern language

Durch eingehende Analyse und Abstraktion von vorgefundenen Strukturen und Pattern werden die Charakteristika eines Ortes aufgespürt und eine neue Art des Lesens erlernt.

#3 relief

Die architektonische Zeichnung ist immer eine zweidimensionale Repräsentation eines räumlichen Gefüges. Welche Räume sehen wir? Lassen wir uns inspirieren!

#2 pattern language

In der zweiten Aufgabe lernen wir den Uni Campus mit drei neuen Brillen noch näher kennen…

Berlin Exkursion

Wir treten in Kontakt mit unserer gebauten Umwelt und besuchen gemeinsam einige der spannendsten Gebäude Berlins.

Galerie: #1 my private public space

Mit einer 1 zu 1 Intervention treten wir in Interaktion zu unserem neuen Umfeld.

#1 my private public space

Der erste Schritt, das erste Projekt, der neue Campus und so viele neue Menschen. Die erste Aufgabe.