Übung

#5 A matter of scale

Durch die Festlegung des Massstabs eines Modells entsteht ein architektonischer Denkraum. Wir überführen ein kleines Objekt in eine erfahrbare Dimension und testen die Potentiale unserer räumlichen Erfindungen.

#4 „A thing is a hole in a thing it is not“

Inspiriert von dem Zitat von Carl Andre und seiner „Negative Sculpture“ aus dem Jahr 1958 schreiben wir in dieser Übung in die Masse eines Kubus ein Negativvolumen ein.

#3 Relief

Die architektonische Zeichnung ist immer eine zweidimensionale Repräsentation eines räumlichen Gefüges. Welche Räume sehen wir? Lassen wir uns inspirieren!

#2 pattern language

Was bedeutet es, eine Zeichnung zu erstellen? Wie entscheiden wir, was wichtig ist und was weggelassen werden kann. Wie machen wir uns die Welt durch Abstraktion verfügbar?

#1 My private public space

Finden Sie in den vorgegebenen Gruppen von fünf StudentInnen auf dem Campus der TU Berlin einen Ort im Freien, den Sie sich für einen Abend aneignen. Jede Gruppe wählt dafür…

Wohnen+

In den Stadtfragmenten von Luckenwalde soll neuer privater Wohnraum mit einer zusätzlichen (halb-) öffentlichen Nutzung entstehen.

Referenzanalyse

In einem zweiten Analyseschritt werden durch eine zeichnerische und Modellhafte Gebäudeanalyse die Entwurfsideen bekannter Gebäude dargestellt.

Ortsanalyse

Die gezielte Beobachtung und Analyse der gebauten Struktur soll uns als Basis bei der Entwicklung eigener Raumideen dienen.

Verortung

Verorten Sie Ihre Architektur aus der vorherigen Übung in der Heidelandschaft außerhalb von Luckenwalde

Stipendiatenhaus

Qualifizieren Sie in Dreiergruppen die Massenmodelle der Übung 4 über die Konfrontation mit einer konkreten Nutzung zu einem architektonischen Raum. 

A matter of scale

Interpretieren Sie in Dreiergruppen Ihr Modell aus der vorherigen Übung als architektonischen Raum.

„A thing is a hole in a thing it is not“

Inspiriert von dem Zitat von Carl Andre und seiner „Negative Sculpture“ aus dem Jahr 1958 schreiben wir in dieser Übung in die Masse eines Kubus ein Negativvolumen ein.

Relief

In dieser Übung transformieren Sie in Vierergruppen eine der erstellten Zeichnungen aus der Übung ‚pattern language‘ in räumliche Reliefmodelle.

Pattern language

In dieser Übung werden Strukturen in Luftbildern einer Heidelandschaft entdeckt, analysiert und als dreidimensionale Raumgefüge interpretiert.

My private public space

Finden Sie in den vorgegebenen Gruppen von fünf StudentInnen auf dem Campus der TU Berlin einen Ort im Freien, den Sie sich für einen Abend aneignen. Jede Gruppe wählt dafür…

Un-/typical living

Analyse-Modell

Untersucht werden  städtebauliche Strategien, entwerferische und konstruktive Konzepte, sowie projektspezifische Details, die später als Grundlage für den Entwurf dienen sollen.

Stipendiatenhaus

Qualifizieren Sie in Dreiergruppen die Massenmodelle der Übung 4 über die Konfrontation mit einer konkreten Nutzung zu einem architektonischen Raum.

Storyboard

In der Filmproduktion visualisieren Storyboards mittels einer Abfolge skizzenhafter Darstellungen die Drehbücher zur Planung einzelner Filmszenen. In dieser Aufgabe möchten wir uns dieser Methode bedienen.

A matter of scale

Durch die gezielte Platzierung einer Maßstabsfigur in eine unscheinbar wirkende Umgebung, kann diese neu interpretiert und als spezifische räumliche Situation wahrgenommen werden.

„A thing is a hole in a thing that is not“

Aufgabe: Inspiriert von dem Zitat von Carl Andre und seiner Negative Sculpture aus dem Jahr 1958 schreiben wir in dieser Übung in die Masse eines Kubus ein Negativvolumen…